Ole und unser Java-Team, perfektes Matchmaking!

Wir legen viel Wert auf gut ausgebildete Mitarbeiter, deshalb gibt es bei uns nicht nur Azubis, Umschüler und duale Studenten, der ein oder andere Mitarbeiter absolviert hier auch seinen Bachelor oder seinen Master. Im September 2012 zum Beispiel bestand Paul seinen Master, wir berichteten darüber. Und nun kann sich auch Ole in die Reihe frischgebackener Akademiker einreihen.

Ole, 23, studierte Medieninformatik an der Fachhochschule Wedel. Für ihn war von Beginn an klar, wenn er “groß” ist, möchte er beruflich etwas mit Schwerpunkt Games machen. Die Begeisterung, vor allem für PC-Games, war von Anfang an gegeben. Am 7. März präsentierte er dann bei uns im Haus seine Arbeit. Gut 20 neugierige Kollegen lauschten im vollbesetzten Konferenzraum der Präsentation. Natürlich waren auch sein Betreuer Martin und der Professor anwesend. Nach gut zwei Stunden war es geschafft, Ole konnte mit seiner Arbeit “Profilbasiertes Matchmaking unter Verwendung eines hybriden genetischen Algorithmus” überzeugen. Hier beschrieb er die automatische Zuordnung von Spielern in Games. Denn wenn ein Spieler seinen Gegner zugeordnet bekommt, geschieht das nicht per Zufall, sondern bestimmt sich durch Algorithmen. Ein spannendes und für uns sehr relevantes Thema.

Schon eine Woche später bekam er die fabelhafte Nachricht: Er hatte mit der Traumnote 1,3 bestanden. Das freut nicht nur ihn, auch wir gratulieren herzlich zur bestandenen Bachelorarbeit. Klar, dass wir so einen guten und motivierten Kollegen gerne behalten möchten und so stand der Festanstellung nichts mehr im Wege. Seit dem verstärkt Ole als Junior Java Developer das Team von Jens, in dem übrigens drei weitere Mitarbeiter gerade ihren Studienabschluss vorbereiten. Wer unser Java-Team unterstützen möchte, kann sich hier über Möglichkeiten informieren.

03.04.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

Auf das Herz kommt es an

Vor kurzem haben wir die Kinderherzstation eines Hamburger Krankenhauses mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt. Erfahren haben wir von der Einrichtung durch eine unserer Kolleginnen, die im Jahr 2009 leider selbst circa drei Monate mit ihrer Tochter auf der Station verbrachte, da diese an einem lebensbedrohlichen Herzfehler erkrankt war. Die Chance einer Heilung lag bei nur 15 Prozent, aber wie durch ein Wunder hat sie es geschafft und ist heute glücklicherweise wieder vollkommen gesund.
Die Kinder auf der Station probierten die Spielekonsolen gleich aus
Einen großen Beitrag an dieser Genesung trägt vorallem die UKE-Kinderherzstation, denn ohne die liebevolle Betreuung durch die Schwestern und Ärzte, wäre diese Zeit um einiges schwerer für das Kind und die ganze Familie gewesen. Die besondere Ausstattung der Station, zum Beispiel ein Spielzimmer, ein Elternzimmer und kleine Geschenke nach jeder Blutabnahme, ist jedoch nur durch Spenden möglich.

Auch das Projekt „TraCC“ würde es ohne Spenden nicht geben. “TraCC” ermöglicht mit Hilfe von Bewegungsspielen an Spielkonsolen ein spezielles Training, das es Kindern mit angeborenem Herzfehler erlaubt, in einem sicheren Umfeld Sport zu treiben. In Schulen und Sportvereinen ist dies häufig aus organisatorischen und sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich – und so werden die kleinen Patienten oft von sportlichen Aktivitäten ausgeschlossen. Dabei haben Tests ergeben, dass sich die Herzleistung der Kinder – und damit ihre Gesundheit – durch Sport deutlich verbessern lässt.

COO Christian (l.) bei der Scheckübergabe an den Leitenden Oberarzt und dem Leiter des Funktionsbereichs HerzkatheterDen riesigen Scheck überreichte unser COO Christian übrigens persönlich an den Leitenden Oberarzt der Pädiatrischen Kardiologie, Priv. Doz. Dr. med. Thomas Mir (auf dem Bild in der Mitte) und an Dr. med. Götz Christoph Müller, dem Leiter des Funktionsbereichs Herzkatheter. Für uns ist es eben eine “Herzensangelegenheit” dieses Projekt zu fördern und dabei zu helfen, auch in Zukunft betroffenen Kindern ansatzweise das zu ermöglichen, was für gesunde Kinder selbstverständlich ist.

22.03.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

Immer wieder Donnerstags

Hamburg ist als Standort für Unternehmen aus dem Games-Sektor nicht nur besonders attraktiv, weil es eben Hamburg ist, auch die Initiative gamecity:Hamburg sorgt dafür, dass das Arbeiten hier besonders viel Spaß macht. Sie organisiert als Dachverband Messen, Kongresse und Veranstaltungen. Ein Event, das alle zwei Monate stattfindet, ist der Gamecity Treff. An verschiedenen Orten in Hamburg trifft sich die Branche regelmäßig. An den Abenden wird dann ausgiebig über neueste Trends diskutiert und genetzwerkt.

Am Donnerstag waren wir erstmals nicht nur als Gast, sondern auch als Gastgeber dabei. In der Bucerius Law School ließ man die Hamburg Games Conference ausklingen. Auf dieser – bereits zum vierten Mal stattfindenden – Konferenz gab es Tipps für den erfolgreichen Eintritt in internationale Wachstumsmärkte, ein spannendes wie wichtiges Thema. Paul, unser Director International Markets, durfte da nicht fehlen und fasst zusammen: ”Die Veranstaltung hat überaus interessante Aspekte thematisiert: Für uns sehr wichtige Wachtumsmärkte wurden behandelt und mit sehr eindringlichen Zahlen und Fakten belegt. Diese Insights, verbunden mit den neuen, teils internationalen Kontakten, sind für den RollOut-Prozess bei uns extrem wertvoll und werden in den kommenden Tagen und Wochen Früchte tragen. Der Besuch der Hamburg Games Conference hat sich alle mal gelohnt.”

Am Abend feierten wir dann mit vielen weiteren Goodgamern und unser Head of Games Olli machte bei dieser Gelegenheit und im Interview mit Stefan Klein von Gamecity deutlich, dass wir uns 2013 noch auf viele weitere Kollegen freuen.

19.03.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

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