Vom virtuellen Reich in die reale Welt

Unser Empire Team-Lead im Community Management war beim Spielertreffen in Hamburg dabei. Was er dort erlebte, lest Ihr hier:

Das Großartige an Online-Games ist, dass man innerhalb von Sekunden mit Menschen aus der ganzen Welt verknüpft ist. Man kann gegen diese kämpfen oder sich mit ihnen verbünden. Auch in Goodgame Empire ist der Schlüssel zum Erfolg häufig ein starker Zusammenhalt innerhalb der Allianzen. Es werden dort sogar regelmäßige Skype-Konferenzen abgehalten und Beauftragte für Außenpolitik, Kriegsführung oder Ressourcenhandel berufen. In diesen Bündnissen entwickeln sich auch echte Freundschaften, und es liegt nahe, dass man seine Mitspieler gerne einmal im echten Leben treffen möchte.

Weltweit finden immer häufiger Spieletreffen statt, ob in Tschechien, Brasilien oder Deutschland. So auch am 5. Januar in der Hansestadt Hamburg. Rund 20 Goodgame Empire Spieler aus den verschiedensten Allianzen trafen sich zu einem netten Plausch in einer ruhigen Bar, und nach einer kurzen Vorstellungsrunde tauschte man sich begeistert über aktuelle Feldzüge, Bündnisse und Updates aus. Auch wir ließen uns das Treffen in Hamburg nicht entgehen, und so kam es unter anderem zum regen Austausch konstruktiver Verbesserungsvorschläge, von denen wir einige sogar schon im Spiel umsetzen konnten.

Genügend Zeit für Smalltalk und einige Spielereien (auch mit den ganz kleinen Empire-Fans) blieb natürlich auch. So wurde zum Beispiel die Person mit dem längsten Anreiseweg prämiert. Der Empire-Fan aus Österreich hatte über 1.200 Kilometer auf sich genommen, dafür gab es – verdient – eine Flasche Sekt. Nach dem ereignisreichen Nachmittag standen die Attraktionen Hamburgs auf dem Programmplan. Alle waren sich einig, dass es großartig war, die Personen hinter den Spielernamen einmal persönlich kennenzulernen. Es war für die meisten zwar das erste, aber sicherlich nicht das letzte Treffen.

18.01.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

Von der Theorie zur Praxis – GGS veranstaltet Hochschultag

Am Dienstag besuchten uns Studenten der Medieninformatik von der Fachhochschule Flensburg sowie der Informations- und Elektrotechnik von der Hochschule Wismar zusammen mit ihren Dozenten Prof. Dr. Knut Hartmann und Prof. Dr. Antje Düsterhöft, um bei uns einmal hinter die Kulissen zu blicken.

Nach einer Einführungsrunde, in der wir Goodgame Studios als Unternehmen vorstellten und alle Fragen rund um Bewerbungen beantworteten, referierte unser Head of Games Olli über Browsergames. Wie entstehen sie? Was macht sie spannend? Wo sind die Vorteile gegenüber der Entwicklung von Retail-Titeln? All das wollten die Studenten genau wissen, und wir standen Rede und Antwort. Nach einer Stärkung in unserem Café gab es dann eine Führung durch die Büroräume. Die gesamten 7.000 Quadratmeter konnten wir nicht zeigen, denn das hätte den Zeitrahmen sicher gesprengt.

Zum Ende des Hochschultags erwartete die Besucher dann ein Fachvortrag unseres Lead Flash Developers Dirk und unseres Lead Java Developers Jens. In ihrer Präsentation gaben sie einen Einblick in den technischen Hintergrund eines Browsergames, an den sich eine ausführliche Fragerunde anschloss. Der Vortrag sollte zeigen, wie das theoretische Studienwissen in der praktischen Umsetzung angewendet werden kann.

Am Ende konnte ein sehr positives Fazit über den Besuch und die gewonnenen Einblicke gezogen werden. So resümierte Hannes, Student im zweiten Master-Semester an der Hochschule Wismar: “Goodgame Studios erscheint sehr dynamisch und als attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen. Wir wurden offen und freundlich empfangen und haben einen sehr guten ersten Einblick in die Firma erhalten. Obwohl das Gebiet der F2P-Spiele noch jung ist, scheint es großes Entwicklungspotenzial zu geben.”

Und auch Prof. Dr. Antje Düsterhöft von der Hochschule Wismar zeigte sich angetan: “Die Studenten bekamen eindrucksvoll Arbeitsplätze gezeigt, an denen genau das Wissen gebraucht wird, was sie im Studium vermittelt bekommen. Ich habe einen sehr positiven Eindruck von der Firma gewonnen und mich überzeugt, dass hier junge Leute mit viel Enthusiasmus und technischem Know-how arbeiten. Ich kann meinen Studenten diese Firma für ein Praktikum oder den Job-Einstieg nur wärmstens empfehlen.”

Auch wegen dieser tollen Resonanz sind weitere Besuchertage für Hochschulen bei uns geplant. Wenn Ihr mit einem Seminar oder Studiengang einen Blick in den Arbeitsalltag der Spieleentwicklung werfen wollt, wendet Euch an unsere PR-Abteilung.

11.01.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

Zehn blaue Elefanten

Wir haben mittlerweile nicht nur 300 menschliche Mitarbeiter, sondern auch aus Frankreich importierte Elefanten gehören zu unserem Team. Genauer zehn blaue Plüsch-Elefanten, die von unseren PHP-Entwicklern in liebevolle Obhut genommen wurden. Was PHP mit Elefanten zu tun hat, erklärt Konstantin, unser Lead PHP: “Ganz einfach, die Buchstaben sehen aus wie ein Elefant, dabei sollte man sich das erste P als Rüssel und Ohr vorstellen, H sind die Beine und das P hinten Schwanz und Hinterteil. Fertig ist das perfekte PHP-Maskottchen.”

Dass unsere PHP-Abteilung nicht nur tierlieb ist, sondern auch gute Arbeit macht und große Verantwortung trägt, merkt man bei uns jeden Tag. Sie sorgt dafür, dass alle Programme rund um die Spiele einwandfrei laufen. Ob nun der Payment-Shop ohne Probleme funktioniert, die Foren von allen Spielern weltweit genutzt werden können oder unsere Website ansehnlich aussieht – das alles liegt im Aufgabenbereich unserer PHPler.

Noch besteht das Team von Konstantin aus 14 Kolleginnen und Kollegen, er selbst ist schon seit Juli 2010 dabei und hat nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker und zwei Jahren als Freiberufler bei uns angefangen. Bis Ende 2013 sollen es in der Abteilung 25 Mitarbeiter werden, denn für unsere Wachstumspläne sind gute PHPler unabdingbar. Dementsprechend soll dann auch die Anzahl der Elefanten aufgestockt werden, und wie Ihr seht, haben sie ein gutes Leben bei uns. Neben einem schönen Arbeitsplatz gehören auch regelmäßige Ausflüge und Teamevents zu den Annehmlichkeiten des Lebens eines PHP-Elefanten.

04.01.2013 · Kommentare · Schreibe einen Kommentar

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